Wie ich die Fliegerei kennen- und schätzen gelernt habe

Mr. Al auf dem Weg zum Linienpiloten?

Hier bloggt Al, ein flugbegeisterter Jenenser, 20 Jahre jung. Zur Fliegerei kam ich durch meinen Vater, seines Zeichens ambitionierter Hobbyarchäologe, für den es seitdem ich denken kann stets am schönsten Junisamstag des Jahres von Jena-Schöngleina in Falke oder C172 zu einem Rundflug über Thüringen ging, auf der Suche nach den Überresten prähistorischer Siedlungen in den Weizenfeldern unseres Freistaates.

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Fliegen heißt Landen

Fliegen heißt Landen

Die Letzten Tage am Flugplatz Uetersen haben mir vollkommen neue Perspektiven geöffnet. Das Vereinsleben in der Fliegerei und auch das Segelfliegen im allgemein sind zwei Erfahrungen, die mir bis vor kurzem noch gänzlich unbekannt gewesen waren. Dennoch heißt es nun den Rückweg zu planen. Vom Wetter haben wir es abhängig gemacht, welcher Verkehrsweg in Frage kommen würde. Bei so guten Wetterbedingungen wie heute fiel die Entscheidung leicht, die C22 zu nehmen und nach Magdeburg zu fliegen.

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Fliegen heißt warten

Im UL-Forum einer Plattform für Ultraleichtpiloten, Schüler und Interessenten wird hin und wieder über das Verhalten von Segelfliegern im Flugbetrieb und in der Platzrunde behandelt. Die Funkmeldungen sind unpräzise. Sie halten den Flugbetrieb auf. Es erweckt den Eindruck, dass Motorflieger und Segelflieger sich nicht gut verstehen. Mich selbst haben die Segelflieger nie wirklich gestört. Nach dem heutigen Tag erwische ich mich immer wieder dabei, zu überlegen ob ich selbst auch mal einer werden will.

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